Die neue Vitrinenserie besticht durch ihren dünnschichtigen Glasaufbau und ihre unsichtbare Schlosslösung.
Der einzigartige Öffnungsmechanismus schafft einen speziellen Präsentationseffekt durch Absenken einer integrierten Plattform ohne die Glasteile berühren zu müssen. Es gibt keine sichtbaren Scharniere. Der Vitrinensockel ist durch verschiedene Materialien oder Farben individuell gestaltbar. Formale Einheitlichkeit wird durch modularen Aufbau erreicht, sodass mehrere Vitrinen in einem räumlichen Zusammenhang ein harmonisches nebeneinander bilden. Die Reduktion auf das absolut Notwendigste gepaart mit einer sympathischen Öffnungsart und unsichtbaren mechanischen Teilen bilden die Grundprinzipien von Gestaltung und Form.
Team: Andreas Cukrowicz, Vera Hagspiel
Auftraggeber: Glas Marte GmbH
Konzept 2010





