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E-Stationen Vlotte Vorarlberg

Das Bauwerk ist ein neues Element im öffentlichen Raum und befindet sich an verkehrstechnisch optimalen Schnittstellen. Es ist Witterungsschutz, es ist Ladestation und eine Art Zuhause für Elektromobile, es ist ein Identitätsträger einer neuen Mobilität, ein gebautes Logo mit hohem Wiedererkennungswert. Die Grundform des Bauwerks ist einfach, seine Erscheinung präzise und elegant. Eine Schnittlinie definiert innen und außen. Die ausgeschnittene Form generiert einen Raum mit bergendem Charakter. Form und Ausdruck verfügen neben ihrem Alleinstellungsmerkmal über ein hohes kommunikatives Potential. Die leicht geneigte Bodenfläche fungiert subtil als Präsentationsplattform für ein neues Mobilitäts-Modell. Flächenbündig in die Dachfläche integrierte Solarlaminate versorgen die Station mit Energie. Die horizontale Montage ermöglicht maximale Flexibilität durch beliebiges Aufstellen unabhängig von der Orientierung. Die modulare Konzeption des Bauwerks erlaubt mehrere Aufstellungsvariationen und eine Reaktion auf die jeweilige ortsspezifische Situation. Jedes Modul ist unterschiedlich bestückbar, jede Anlage modular erweiterbar. Die Elemente können auch demontiert und an anderen Orten wieder aufgestellt werden.

Team Entwurf: Andreas Cukrowicz, Anton Nachbaur-Sturm, Christian Schmölz
Bauingenieur: Merz Kley Partner, Dornbirn / GFK-Statik: Staubli, Kurath & Partner AG, Zürich
Kommunikationsberatung: Riquebourg Werbeagentur, Dornbirn
Auftraggeber: VLOTTE :: Vorarlberger Kraftwerke AG
Wettbewerb 2010 1.Preis