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Hallenbad Appenzell

Der neue dreigeschossige Solitär nutzt selbstverständlich die vorhandene Topografie und passt sich selbstbewusst und doch zurückhaltend in seine Umgebung. Die Gliederung des Baukörpers erfolgt in drei horizontalen Schichten: Sockel, Badeebene und Wellnesskörper. Die Baukörperdurchbildung ermöglicht eine gute Orientierung und eine klare äussere Ablesbarkeit von Gebäude und Inhalt. Die Bewegung des Eintauchens in einen Wasserkörper, des Tauchvorganges bis zum Moment des Auftauchens wurde architektonisch übersetzt und zum entwurfsbestimmenden Thema. Erinnerungsbilder von offenen Seenlandschaften ergänzen das Bewegungsthema und verknüpfen dieses mit phantastischen Ausblicken. Spezielle Raumsequenzen und Raumqualitäten ermöglichen eine Konzentration angenehmster Körpererfahrungen mit unserem wertvollsten Gut in allen seinen Qualitäten und Erscheinungsformen, Wasser, Dampf und Eis.

Team Entwurf: Andreas Cukrowicz, Anton Nachbaur-Sturm, Christian Schmölz, Simon Metzler, Johanna Brunner, Thomas Marte, Heinz Hafner
Auftraggeber: Hallenschwimmbad Appenzell AG CH
Studienauftrag 2013 2.Preis