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Seespange Bregenz

Die Auslobung verlangt eine Brücke als Querungslösung der problematischen Situation Landesstrasse und Bahntrasse. >> Nach eingehender Analyse von funktionalen und formalen Aspekten, von Parametern wie Höhenunterschieden, Fahrradtauglichkeit, Anbindung Bahnsteige und Tiefgarage, wird eine Passagenlösung mit einem hohen räumlichen Erlebniswert vorgeschlagen, welche durch eine logische Wegeführung und eine sinnvolle Verknüpfung aller bestehenden Verkehrswege die Querung von Schiene und Straße bestechend einfach und selbstverständlich löst und durch ihre bessere Nutzbarkeit und den daraus entstehenden fließenden Bewegungsabläufen eine maximale Akzeptanz generiert. Die Sichtachsen aus der Stadt zum See sind topografisch bedingt und als ortstypisch zu lesen und freizuhalten. Die Anbindung der neuen Seespange an die Seeanlagen generiert eine neue Platzgestaltung im Bereich des Musikpavillons. Der neu gestaltete Platz im Parkraum fungiert als neue Gelenkssituation zwischen Festspielbezirk und Innenstadt. Die etwas höheren Kosten im Vergleich zur Brücke erscheinen aufgrund der wesentlichen Themenstellung sekundär.      

Team Entwurf: ARGE CNKRR :: CUKROWICZ NACHBAUR KRISCHANITZ RIEGLER RIEWE
Andreas Cukrowicz, Anton Nachbaur-Sturm, Martin Ladinger, Christian Schmölz, Martina Berlinger, Adolf Krischanitz, Sarah Miebach, Andreas Meili, Florian Riegler, Roger Riewe, Anna Pedziwiatr.
Auftraggeber: Stadt Bregenz
Wettbewerb 2010