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Pastorales Begegnungszentrum Füssen

Die neue Bauskulptur bildet eine starke Quartiersmitte und definiert einen neuen Ort des Ankommens und der Begegnung, für die Kinder des Quartiers ist es ein sammelndes Gefäß, für die Menschen des Stadtteiles ein neues religiöses Zentrum. Ausgehend vom Bestandsbau der Kinderkrippe wird eine zweigeschossige Ringstruktur entwickelt. Die flache und ringförmige Konzeption gruppiert alle Nutzungen um die gemeinsame Mitte des halboffenen Begegnungshofes und generiert im Nordosten einen neuen Quartiersplatz, welcher durch die beiden Hochpunkte von Glockenturm und Sakralraum räumliche Definition und städtebauliche Wirksamkeit erhält und gleichzeitig auch zum Merkzeichen und Identifikationsträger des Quartieres wird. Die Raumfolgen der Anlage sind dramaturgisch gegliedert und entwickeln sich vom Quartiersplatz zum Begegnungshof, vom Begegnungshof zum Gebäude und seinen Teilnutzungen.

Team Entwurf: Andreas Cukrowicz, Anton Nachbaur-Sturm, Tobias Schnell mit Keller Damm Kollegen GmbH Landschaftsarchitekten München
Auftraggeber: Stadt Füssen
Wettbewerb 2020 Anerkennung